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Risikohinweise

Haftungsausschluss und Risikohinweise

Indirekte sowie Regressinanspruchnahme und Gewährleistung muss trotz akkuratem Researchs und größter Sorgfaltspflicht bei der verbundenen Prognostik kategorisch ausgeschlossen werden. Handelsanregungen oder Empfehlungen auf unseren Internetseiten stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Aktien- und Aktienoptionen oder anderen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Star Signal Limited bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden.

Diese Internetseite darf keinesfalls als persönliche oder auch als allgemeine Beratung aufgefasst werden, auch nicht stillschweigend, da wir mittels veröffentlichter Inhalte lediglich subjektive Meinungen reflektieren. Weiterhin kann nicht ausgeschlossen werden, dass Redaktionsmitglieder sich im Besitz von Wertpapieren befinden, über die wir im Rahmen unserer Berichte erstatten.

Leser, die auf Grund dieser Internetseite und aus in Börsenberichten veröffentlichter Inhalte Anlageentscheidungen treffen, bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr.

Die auf unseren Internetseiten oder anderweitig damit im Zusammenhang stehenden Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Insbesondere weisen wir hierbei auf die hohen Risiken bei diesen Geschäften aus- und nachdrücklich hin. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BoersenG die bei Banken und Sparkassen ausliegende Broschüre „Basisinformationen über Börsentermingeschäfte“ und das Formular „Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften“ gelesen und verstanden hat, darf beispielsweise am Handel mit Termingeschäften teilnehmen. Unsere Internetseiten erfüllen diese Aufkläungsfunktion nicht. Wer auf Grund der Handelsanregungen auf unseren Internetseiten Geschäte tätigt, erklärt damit ausdrücklich, über die geforderte Spekulationsfähigkeit zu verfügen und sich somit aller Risiken bewusst zu sein. Diese Erklärung gilt für sämtliche Inhalte der Seiten der Star Signal Limited . ( www.starsignal.de, www.starsignal.net , www.star-signal.com ) So wie für unsere Blogs, die sich nur der freien Meinungsäusserung im GG Art. 5 bedienen.

Wichtige Informationen über Verlustrisiken bei Finanztermingeschäften (einschliesslich Warentermingeschäften)


Jedes Börseninvestment ist mit besonderen Risiken behaftet. Bei Termingeschäften, wie dem Handel mit Optionen und Futures, dem Handel in FOREX sowie mit dem Handel mit Contracts for Difference (CFDs) ist immer ein Totalverlust des Kapitaleinsatzes möglich. Bei Finanztermingeschäften stehen den Gewinnchancen hohe Verlustrisiken gegenüber. Jeder Anleger, der ein Finanztermingeschäft eingehen will, muss über die hohen Risiken bei Finanztermingeschäften informiert sein. 

In dem Begriff “Finanztermingeschäfte“ sind im Folgenden immer auch Warentermingeschäfte mit eingeschlossen. 

A. Grundsätzliches über Verlustrisiken bei Finanztermingeschäften (einschließlich Warentermingeschäfte)

Das Wertpapierhandelsgesetz (§ 37d Abs.1) sieht vor, dass wir Sie über die nachfolgenden Risiken informieren:

Verfall oder Wertminderung

Die Rechte, die Sie aus Finanztermingeschäften erwerben, können verfallen oder an Wert verlieren, weil diese Geschäfte stets nur befristete Rechte verschaffen. Je kürzer die Frist ist, je größer kann Ihr Risiko sein.

Unkalkulierbare Verluste

Bei Verbindlichkeiten aus Finanztermingeschäften kann Ihr Verlustrisiko unbestimmbar sein und auch über die von Ihnen geleisteten Sicherheiten hinaus Ihr sonstiges Vermögen erfassen.

Fehlende Absicherungsmöglichkeiten

Geschäfte, mit denen Risiken aus eingegangenen Finanztermingeschäften ausgeschlossen oder eingeschränkt werden sollten (Glattstellungsgeschäfte), können möglicherweise nicht oder nur zu einem für Sie verlustbringenden Preis getätigt werden.

Zusätzliches Verlustpotential bei Kreditaufnahme oder aus Wechselschwankungen

Ihr Verlustrisiko steigt, wenn Sie fuer Ihr Finanztermingeschaeft einen Kredit in Anspruch nehmen. Dasselbe ist bei einem Termingeschaeft der Fall, bei dem Ihre Verpflichtungen oder Ansprueche auf auslaendische Waehrung oder eine Rechnungseinheit lauten.

B. Die Risiken bei den einzelnen Geschäftsarten

I.  Kauf von Optionen

1. Kauf einer Option auf Wertpapiere, Devisen, Waren oder Edelmetalle

D a s   G e s c h ä f t :  Wenn Sie Optionen auf Wertpapiere, Devisen, Waren oder Edelmetalle kaufen, erwerben Sie den Anspruch auf Lieferung oder Abnahme der genannten Basiswerte zu dem beim Kauf der Option bereits festgelegten Preis.

Ihr Risiko :  Eine Kursveränderung der Basiswerte, also z.B. der Aktie oder einer Ware, die Ihrer Option als Vertragsgegenstand zugrunde liegt, kann den Wert Ihrer Option mindern. Zu einer Wertminderung kommt es im Fall einer Kaufoption (Call) bei Kursverlusten, im Fall einer Verkaufsoption (Put) bei Kursgewinnen des zugrunde liegenden Vertragsgegenstandes. Tritt eine Wertminderung ein, so erfolgt diese stets überproportional zur Kursveränderung des Basiswertes, sogar bis hin zur Wertlosigkeit Ihrer Option. Eine Wertminderung Ihrer Option kann aber auch dann eintreten, wenn der Kurs des Basiswertes sich nicht aendert, weil der Wert Ihrer Option von weiteren Preisbildungsfaktoren (z.B. Laufzeit oder Haeufigkeit und Intensitaet der Preisschwankungen des Basiswertes) mitbestimmt wird. Wegen der begrenzten Laufzeit einer Option koennen Sie dann nicht darauf vertrauen, dass sich der Preis der Option rechtzeitig wieder erholen wird. Erfüllen sich Ihre Erwartungen bezüglich der Marktentwicklung nicht oder verzichten Sie deshalb auf die Ausübung der Option oder versäumen Sie die Ausübung, so verfaellt Ihre Option mit Ablauf ihrer Laufzeit. Ihr Verlust liegt dann in dem für die Option gezahlten Preis zuzüglich der Ihnen entstandenen Kosten.

2. Kauf einer Option auf Finanzterminkontrakte

D a s   G e s c h ä f t : Beim Kauf einer Option auf einen Finanzterminkontrakt erwerben Sie das Recht, zu im vorhinein fixierten Bedingungen einen Vertrag abzuschließen, durch den Sie sich zum Kauf oder Verkauf per Termin von z.B. Wertpapieren, Devisen oder Edelmetallen verpflichten.

I h r   R i s i k o : Auch diese Option unterliegt zunaechst der unter 1. beschriebenen Risiken. Nach Ausübung der Option gehen Sie allerdings neu Risiken ein:

Diese richten sich nach dem dann zustande kommenden Finanzterminkontrakt und können weit ueber Ihrem urspruenglichen Einsatz - das ist der fuer die Option gezahlte Preis - liegen. Sodann treffen Sie zusaetzlich die Risiken aus den nachfolgend beschriebenen Finanztermingeschaeften mit Erfüllung per Termin.

3. Kauf einer Option auf Warenterminkontrakte

D a s   G e s c h ä f t : Beim Kauf einer Option auf Warenterminkontrakte erwerben Sie das Recht, zu im Vorhinein festgelegten Bedingungen einen Vertrag abzuschließen, durch den Sie sich zum Kauf oder Verkauf per Termin von Warenterminkontrakten, z.B. Kaffee- oder Weizenkontrakte, verpflichten.

I h r   R i s i k o : Auch diese Option unterliegt den unter Punkt B. I Abs. 1. und Abs. 2. genannten Risiken. Zusaetzlich koennen noch erhebliche Risiken aus den nachfolgend unter D. beschriebenen Warentermingeschaeften bei Lieferungsverpflichtung oder Andienung des der Option zugrunde liegenden Warenterminkontraktes hinzukommen, die weit ueber Ihren urspruenglichen Einsatz hinaus gehen koennen.

II. Verkauf von Optionen und Finanztermingeschaeften mit Erfuellung per Termin

1. Verkauf per Termin und Verkauf einer Kaufoption auf Wertpapiere, Devisen, Waren oder Edelmetalle

D a s   G e s c h ae f t : Als Verkaeufer per Termin gehen Sie die Verpflichtung ein, Wertpapiere, Devisen, Waren oder Edelmetalle zu einem vereinbarten Kaufpreis zu liefern. Als Verkaeufer einer Kaufoption trifft Sie diese Verpflichtung nur dann, wenn die Option ausgeuebt wird.

I h r   R i s i k o : Steigen die Kurse, muessen Sie dennoch zu dem zuvor festgelegten Preis liefern, der dann ganz erheblich unter dem aktuellen Marktpreis liegen kann. Sofern sich der Vertragsgegenstand, den Sie zu liefern haben, bereits in Ihrem Besitz befindet, kommen Ihnen steigende Marktpreise nicht mehr zugute. Wenn Sie ihn erst spaeter erwerben wollen, kann der aktuelle Marktpreis erheblich ueber dem im Voraus festgelegten Preis liegen. In der Preisdifferenz liegt Ihr Risiko. Dieses Verlustrisiko ist im Vorhinein nicht bestimmbar, d.h. theoretisch unbegrenzt. Es kann weit ueber von Ihnen geleistete Sicherheiten hinausgehen, wenn Sie den Liefergegenstand nicht besitzen, sondern sich erst bei Faelligkeit damit eindecken wollen. In diesem Fall koennen Ihnen erhebliche Verluste entstehen, da Sie je nach Marktsituation eventuell zu sehr hohen Preisen kaufen muessen oder aber entsprechende Ausgleichszahlungen zu leisten haben, wenn Ihnen die Eindeckung nicht moeglich ist.

Beachten Sie: Befindet sich der Vertragsgegenstand, den Sie zu liefern haben, in Ihrem Besitz, so sind Sie zwar vor Eindeckungsverlusten geschuetzt. Werden aber diese Werte fuer die Laufzeit Ihres Finanztermingeschaeftes (als Sicherheiten) ganz oder teilweise gesperrt gehalten, koennen Sie waehrend dieser Zeit oder bis zur Glattstellung Ihres Terminkontraktes hierueber nicht verfuegen und die Werte auch nicht verkaufen, um bei fallenden Kursen Verluste zu vermeiden.

2. Kauf per Termin und Verkauf einer Verkaufsoption auf Wertpapiere, Devisen,

    Waren oder Edelmetalle

D a s   G e s c h ae f t : Als Kaeufer per Termin oder als Verkaeufer einer Verkaufsoption gehen Sie die Verpflichtung ein, Wertpapiere, Devisen, Waren oder Edelmetalle zu einem festgelegten Preis abzunehmen.

I h r   R i s i k o : Auch bei sinkenden Kursen muessen Sie den Kaufgegenstand zum vereinbarten Preis abnehmen, der dann erheblich unter dem aktuellen Marktpreis liegen kann. In der Differenz liegt Ihr Risiko. Dieses Verlustrisiko ist im Vorhinein nicht bestimmbar und kann weit ueber eventuell von Ihnen geleistete Sicherheiten hinausgehen. Wenn Sie beabsichtigen, die Ware nach Abnahme sofort wieder zu verkaufen, sollten Sie beachten, dass Sie unter Umstaenden keinen oder nur schwer einen Kaeufer finden; je nach Marktentwicklung kann Ihnen dann ein Verkauf nur mit erheblichen Preisabschlaegen moeglich sein.

3. Verkauf einer Option auf Finanzterminkontrakte

D a s   G e s c h ae f t : Beim Verkauf einer Option auf einen Finanzterminkontrakt gehen Sie die Verpflichtung ein, zu im vorhinein fixierten Bedingungen einen Vertrag abzuschließen, durch den Sie sich zum Kauf oder Verkauf per Termin von z.B. Wertpapieren, Devisen oder Edelmetallen verpflichten.

I h r   R i s i k o : Sollte die von Ihnen verkaufte Option ausgeuebt werden, so laufen Sie das erhebliche Risiko eines Verkaeufers oder Kaeufers per Termin, wie es unter Punkt B. II Abs. 1 und Abs 2.  und D. beschrieben ist.

4. Verkauf einer Option auf Warenterminkontrakte

D a s   G e s c h ae f t : Beim Verkauf einer Option auf Warenterminkontrakte gehen Sie die Verpflichtung ein, zu im Vorhinein festgelegten Bedingungen einen Vertrag abzuschließen, durch den Sie sich zum Kauf oder Verkauf per Termin von Warenterminkontrakten, z.B. Kaffee- oder Weizenkontrakte, verpflichten.

I h r   R i s i k o : Auch diese Option unterliegt den unter B I.1. und 2. genannten Risiken. Zusaetzlich koennen noch erhebliche Risiken aus den nachfolgend unter D. beschriebenen Warentermingeschaeften bei Lieferungsverpflichtung oder Andienung des der Option zugrunde liegenden Warenterminkontraktes hinzukommen, die weit ueber Ihren urspruenglichen Einsatz hinaus gehen koennen.

III. Options- und Finanzterminkontrakte mit Differenzausgleich

D a s   G e s c h ae f t : Bei manchen Finanztermingeschaeften findet nur ein Barausgleich statt. Hierbei handelt es sich insbesondere um:

-           Options- oder Finanzterminkontrakte auf einen Index, also auf eine veraenderliche Zahlgroeße, die aus einem nach bestimmten Kriterien festgelegten Bestand von Wertpapieren errechnet wird und deren  Veraenderungen die Kursbewegungen dieser Wertpapiere widerspiegeln.

-          Options- oder Finanzterminkontrakte auf den Zinssatz fuer eine Termineinlage mit standardisierter Laufzeit.

I h r   R i s i k o : Wenn Ihre Erwartungen nicht eintreten, haben Sie die Differenz zu zahlen, die zwischen dem bei Abschluss zugrunde gelegten Kurs und dem aktuellen Marktkurs bei Faelligkeit des Geschaeftes besteht. Diese Differenz macht Ihren Verlust aus. Die maximale Hoehe des Verlustes laesst sich im Vorhinein nicht bestimmen. Er kann weit ueber eventuell von Ihnen geleistete Sicherheiten hinausgehen.

C. Weitere Risiken aus Finanztermingeschaeften 

    (einschließlich Warentermingeschaefte)

I. Finanztermingeschaefte mit Waehrungsrisiko

D a s   G e s c h ae f t : Wenn Sie ein Finanztermingeschaeft eingehen, bei dem Ihre Verpflichtung oder die von Ihnen beanspruchte Gegenleistung auf auslaendische Waehrung (z.B. US $) oder eine Rechnungseinheit lautet oder sich der Wert des Vertragsgegenstandes hiernach bestimmt (z.B. bei Gold), sind Sie einem zusaetzlichen erheblichen Risiko ausgesetzt.

I h r   R i s i k o : In diesem Fall ist Ihr Verlustrisiko nicht nur an die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Vertragsgegenstandes gekoppelt. Vielmehr koennen Entwicklungen am Devisenmarkt die Ursache fuer zusaetzliche unkalkulierbare Verluste sein:

Wechselkursschwankungen koennen

-          den Wert der erworbenen Option verringern,

-          den Vertragsgegenstand verteuern, den Sie zur Erfuellung des Finanztermingeschaeftes liefern muessen, wenn er in auslaendischer Waehrung oder einer Rechnungseinheit zu bezahlen ist. Dasselbe gilt fuer eine Zahlungsverpflichtung aus dem Finanztermingeschaeft,, die Sie in auslaendischer Waehrung oder einer Rechnungseinheit erfuellen muessen.

-           den Wert oder den Verkaufserloes des aus dem Finanztermingeschaeft abzunehmenden Vertragsgegenstandes oder den Wert der erhaltenen Zahlung vermindern.

II. Risikoausschließende oder - einschraenkende Geschaefte

Vertrauen Sie nicht darauf, dass Sie waehrend der Laufzeit jederzeit Geschaefte abschließen koennen, durch die Sie Ihre Risiken aus Finanztermingeschaeften kompensieren oder einschraenken koennen. Ob diese Moeglichkeit besteht, haengt von den Marktverhaeltnissen und auch von der Ausgestaltung Ihres jeweiligen Finanztermingeschaeftes ab. Unter Umstaenden koennen Sie ein entsprechendes Geschaeft nicht oder nur zu einem unguenstigen Marktpreis taetigen, so dass Ihnen ein Verlust entsteht.

III. Inanspruchnahme von Kredit

Ihr Risiko erhoeht sich, wenn Sie insbesondere den Erwerb von Optionen oder die Erfuellung Ihrer Liefer- oder Zahlungsverpflichtungen aus Finanztermingeschaeften ueber Kredit finanzieren. In diesem Fall muessen Sie, wenn sich der Markt entgegen Ihren Erwartungen entwickelt, nicht nur den eingetretenen Verlust hinnehmen, sondern auch den Kredit verzinsen und zurueckzahlen koennen. Pruefen Sie vor Geschaeftsabschluss Ihre wirtschaftlichen Verhaeltnisse daraufhin, ob Sie zur Verzinsung und gegebenenfalls kurzfristigen Tilgung des Kredits auch dann in der Lage sind, wenn statt der erwarteten Gewinne Verluste eintreten. Dieses Risiko erhoeht sich drastisch, wenn Sie neben der Kreditaufnahme auch noch Finanztermingeschaefte mit Waehrungsrisiko abschließen.

IV. Nachschussverpflichtungen

Bei Abschluss von Termingeschaeften und beim Verkauf von Optionen muessen Sie eine Sicherheit stellen, Einschuss oder Margin genannt. Reicht dieses Margin bei Kursverlusten zur Sicherheit nicht aus, muessen Sie entweder auf Aufforderung unverzueglich nachschießen, also weiter Sicherheiten stellen, oder Ihre Position im Markt wird liquidiert. Nachschussverpflichtungen koennen weit ueber gestellte Sicherheiten hinausgehen und ihr gesamtes sonstiges Vermoegen erfassen. Zwangsliquidationen mangels Nachschuss koennen zu erheblichen Verlusten fuehren, die ueber die gestellten Sicherheiten weit hinausgehen koennen.

D. Besondere Risiken der Warentermingeschaefte

Neben den vorgenannten Risiken treten beim Abschluss von Warentermingeschaeften, insbesondere beim Abschluss von Futuregeschaeften, durch physische Leistungs- (short-Position) oder Abnahmeverpflichtungen (long-Position) noch erhebliche weitere Risiken hinzu.

I. Andienung und Lieferung

Es ist zu beachten, dass der Verkaeufer per Termin waehrend der Andienungszeit das Recht hat, die Ware anzudienen. Der Kaeufer per Termin kann Lieferung nur bei Auslaufen des Kontraktes verlangen. Die Lieferung an den innerhalb der Boerse festgelegten Lieferorten erfolgt an dem danach vom Verkaeufer bestimmten Lieferort in der vorgeschriebenen Menge und der vorgeschriebenen Qualitaetsspanne nach vorheriger Ankuendigung. Dabei kann der Verkaeufer den genauen Lieferzeitpunkt frei waehlen, muss jedoch innerhalb des Liefermonats liefern und diese Lieferung einen Werktag vorher ankuendigen (andienen) mit schriftlicher Andienung (note of delivery).

I h r   R i s i k o : Ihr Risiko ohne rechtzeitige Glattstellung besteht als Kaeufer darin, sich einer ploetzlichen Andienung und damit einer Abnahmeverpflichtung ausgesetzt zu sehen. Als Verkaeufer koennen Sie sich beim Auslaufen eines Kontraktes ploetzlich mit einer Verpflichtung zur Lieferung konfrontiert sehen. Außerdem kann sich der Verkaeufer bei einer Glattstellung innerhalb des Liefermonats mit einem Terminkauf konfrontiert sehen, der mit einer Andienungsankuendigung belegt ist. Dies zwingt ihn zur Abnahme oder Weitergabe dieser Lieferung. Die Ware muss dann auf dem jeweiligen Kassamarkt zu den dortigen Bedingungen erworben oder verkauft werden. Hier koennen noch zusaetzlich die Kosten der dortigen Marktteilnehmer anfallen.

II. Abnahmeverpflichtung

Das Risiko erhoeht sich im Falle der Abnahmeverpflichtung dergestalt, dass man bei einem Warentermingeschaeft, welches nicht rechtzeitig durch ein Gegengeschaeft glattgestellt wird, die erworbene Ware auch tatsaechlich abnehmen und vollstaendig bezahlen sowie die sich daraus ergebenden erheblichen zusaetzlichen Lager- und Transportkosten tragen muss. Das Verlustrisiko ist dabei im Vorhinein nicht bestimmbar und geht weit ueber etwaige geleistete Sicherheiten hinaus. Es kann im Einzelfall das gesamte persoenliche Vermoegen erfassen.

III. Lieferungsverpflichtung

Im Falle der Lieferungsverpflichtung bei einem nicht rechtzeitig durch ein Gegengeschaeft glattgestellten Warentermingeschaeft muessen Sie die entsprechende Ware in der bestimmten Menge und Qualitaet kaufen, lagern und anliefern. Diese erheblichen Kosten muessen von Ihnen zusaetzlich getragen werden.- Dieses Kostenrisiko ist im Vorhinein nicht bestimmbar und geht weit ueber etwaig geleistete Sicherheiten hinaus. Es kann im Einzelfall das gesamte persoenliche Vermoegen erfassen.

IV. Prognose der Preisentwicklung

Bei Waren ist die zukuenftige Preisentwicklung aufgrund der Vielzahl von Einflussfaktoren besonders schwer abzuschaetzen. Es koennen insbesondere wegen nicht vorhersehbarer Umstaende (z.B. Naturkatastrophen), die aber erhebliche Auswirkungen auf das Preisniveau haben, die Vorhersagen des kuenftigen Angebotsvolumens sehr erschwert sein. Auch die Nachfrage nach Waren kann starken Schwankungen unterliegen und ist nur schwer vorhersehbar.

E. Verbriefung in Wertpapieren

Die Risiken aus den oben geschilderten Geschaeften aendern sich nicht, wenn die Rechte und Pflichten in einem Wertpapier (z.B. Optionsschein) verbrieft sind.

F. Spezielle Risiken aus Finanztermingeschaeften

    (einschließlich Warentermingeschaefte)

Wenn jemand Termingeschaefte abschließt, muss er zusaetzlich die folgenden speziellen Risiken beruecksichtigen. Ohne Kenntnis dieser bestehenden Risiken sollten keine Termingeschaefte durchgefuehrt werden.

1. Risiken des Geschaefts

a) Die aus diesen Geschaeften vom Kunden erworbenen befristeten Rechte koennen verfallen (Risiko des Totalverlustes) oder eine Wertminderung erleiden. Dies ist kein Ausnahmefall, sondern kommt per Saldo sogar ueberwiegend vor.

b) Das Verlustrisiko besteht bei gekauften Optionen in der aufgewendeten Optionspraemie und den erhobenen Kosten.

c) Bei anderen Termingeschaeften (Futures) und dem Verkauf von Optionen kann das Verlustrisiko nicht bestimmbar sein und kann auch weit ueber etwa gestellte Sicherheiten hinausgehen. Es koennen dann zusaetzliche Sicherheiten erforderlich sein.

Leistet der Auftraggeber diese bei Anforderung nicht, muss er mit einer sofortigen Schließung seiner offenen Termingeschaefte und mit der umgehenden Verwertung der bereits gestellten Sicherheiten rechnen. Die dann auftretenden Verluste koennen zu einer zusaetzlichen Verschuldung fuehren und damit auch das uebrige Vermoegen erfassen, da das Schuldrisiko nie im Voraus bestimmbar ist.

d) Geschaefte, mit denen die Risiken aus den eingegangenen Termingeschaeften ausgeschlossen oder eingeschraenkt werden sollen, koennen moeglicherweise nicht oder nur zu einem verlustbringenden Marktpreis getaetigt werden. Dies gilt insbesondere fuer so genannte Verlustbegrenzungsauftraege (Stop Orders).

e) Ein zusaetzliches Risiko entsteht, wenn die Geschaefte in einer auslaendischen Waehrung oder einer auslaendischen Rechnungseinheit abgewickelt werden (Waehrungsrisiko).

f) So genannte Spread- oder Kombinationsgeschaefte sind nicht notwendigerweise risikoaermer als Einzelpositionen.

2. Risiken durch Transaktionskosten

a) Die Kosten fuer unsere Taetigkeit oder die anderer eingeschalteter Finanzdienstleister haben einen negativen Einfluss auf das finanzielle Ergebnis der Geschaefte.

Aufschlaege, Disagios und Provisionen auf den oder neben dem Boerseneinsatz beeintraechtigen die Gewinnchancen, da die Kosten erst durch die entsprechende Preisentwicklung zugunsten des Kunden im Markt zurueckverdient werden muessen.

Die zu entrichtende Kommission/Courtage kann bei Optionen mit einer geringen Praemie (z.B. Optionen aus Geld und/oder bei kurzer Restlaufzeit) gegebenenfalls sogar groeßer sein als die zu zahlende Praemie.

Der professionelle Boersenhandel, dessen Einschaetzungen die Preisbildung an den Boersen und Terminmaerkten bestimmt, beruecksichtigt Transaktionskosten fuer private Spekulanten nicht. In der Preisbildung an den Maerkten spiegeln sich Chancen und Risiken nur in einer fuer den professionellen Boersenhandel noch vertretbaren Form wider. Die Kosten werden bei dieser Einschaetzung des professionellen Boersenhandels nicht beruecksichtigt.

Je hoeher deshalb die Transaktionskosten sind, umso geringer werden etwaige Gewinnchancen. Bei wiederholter Spekulation nach der Realisierung anfaenglicher Verluste ist ein positiver Verlauf der Gesamtspekulation so gut wie ausgeschlossen.

b) Erhoehung des Risikos bei Erstverlusten

Kommt es zu einem Erstverlust des Einsatzes, ist eine außerordentlich hohe Preisbewegung des Ausgangspreises eines Termingeschaeftes notwendig, um den finanziellen Ausgangspunkt wieder zu erreichen. Es ist vollkommen ungewiss, ob solche Preisbewegungen waehrend der Laufzeit dieser Geschaefte vorkommen.

Auch bei erneuten weiteren Verlusten und bei Folgegeschaeften koennen die zur Erlangung eines Per-Saldo-Gewinnes erforderlichen Marktbewegungen sich zu Hoehen potenzieren, die nicht nur einen Gewinn am Ende der Spekulation ausschließen, sondern zwangslaeufig zu endgueltigen Verlusten fuehren.

c) Erhoehung des Risikos durch hohe Geschaeftstaetigkeit

Transaktionskosten koennen im Verhaeltnis zum Markteinsatz absolut zu hoch oder aber relativ zu hoch sein, und zwar aufgrund zu haeufigen Ein- und Ausstiegs in und aus den Geschaeften.

Dies kann seine Ursache in einer einseitigen Beratung des Kunden unter Bevorzugung der Provisionsinteressen des Beraters haben, der einen Anteil an den Provisionen erhaelt (Provisionsschinderei bzw. Churning).  Es kann aber auch sein, dass zum Beispiel Verlustbegrenzungsmaßnahmen zu knapp gegenueber der zu erwartenden Schwankungsbreite der Preise fuer das Geschaefts kalkuliert sind (z.B. Stop Order). Dies kann zu einem hektischen Ein- und Aussteigen fuehren, mit der Folge von immer neum Anfall der Kosten, die dann den Einsatz auffressen, ohne dass erhebliche Verluste aufgrund von Marktveraenderungen auftraten. Gewinnchancen sind in solchen Faellen ausgeschlossen, Verluste durch Transaktionskosten vorprogrammiert.

d) Kreditkostenrisiko

Termingeschaefte sind keine taugliche Kreditgrundlage. Sie sollten in keinem Fall mit Kredit finanziert werden. Misslingt die Spekulation, muss nicht nur der Kredit zurueckbezahlt werden, sondern zusaetzlich die Zinsen. Der Verlust wird dadurch nochmals groeßer.

3. Risiken in der Person des Vertragspartners und bei der Einschaltung von Dritten (Kontenbevollmaechtigten)

In der Person Ihres Vertragspartners , des konto-/depotfuehrenden Brokers, besteht ein Insolvenzrisiko. Ferner besteht ein Verwertungsrisiko, weil der Broker berechtigt ist, sein Kundenvermoegen nach Maßgabe bestimmter Regeln zu verleihen und als Pfand fuer eigene allgemeine Kredite zu verwenden. Diese Risiken sind nicht abgesichert, wenn der kontofuehrende Broker keiner Anlegerentschaedigungseinrichtung angehoert.

Bei der Einschaltung eines Dritten (Kontenbevollmaechtigten), der - etwa als Vermoegensverwalter - umsatzabhaengige Verguetungen erhaelt, besteht das Risiko, dass er aufgrund seines Verguetungsinteresses wirtschaftlich nicht gerechtfertigte Transaktionen durchfuehrt (Spesenschinderei). Die hier bestehende Interessenkollision des kontofuehrenden Dritten, der einerseits zu einer sachgerechten Kontofuehrung verpflichtet ist und andererseits moeglichst hohe Verguetung erhalten moechte, stellt eine zusaetzliche Risikolage dar.

4. Unvermeidbarkeit der Risiken

Wenn Ihnen jemand erklaert, die obigen Risiken seien im konkreten Fall nicht vorhanden, so handelt er unbefugt. Die obigen Risiken lassen sich weder durch Beratung noch durch irgendeine technische Ausruestung oder durch Computerprogramme sicher ausschließen, sondern bestehen in jedem Fall.

Nach § 37d  Abs. 1 Wertpapierhandelsgesetz koennen Sie die genannten Geschaefte nur dann verbindlich abschließen, wenn Sie durch Ihre Unterschrift bestaetigen, dass Sie ueber die Risiken von Finanztermingeschaeften (einschließlich Warentermingeschaefte) schriftlich informiert wurden.

Die hier genannten Risiken stellen nur einen kleinen Auszug der diesen Geschaeften innewohnenden Risiken dar. Eine umfassendere Risikoaufklaerung erhalten Sie im Zuge der uebersendung von weiterem Informationsmaterial.

Spezielle Risiken im Daytrading

Die Entwicklungen an den internationalen Kapitalmaerkten haben nicht nur zu neun Produktangeboten gefuehrt. Moderne Technologien haben teilweise auch die Art des Handels in Wertpapieren veraendert. Damit wird es moeglich, dasselbe Wertpapier, Geldmarktinstrument oder Derivat taggleich zu kaufen und zu verkaufen.

Man spricht dann auch von Day-Trading. Hierbei wird beabsichtigt, unter Ausnutzung schon kleiner und kurzfristiger Preisschwankungen eines einzelnen Wertes Veraeußerungsgewinne zu erzielen oder Kursrisiken zu begrenzen. Sofern Sie solche Geschaefte taetigen, sollten Sie sich ueber die besonderen Risiken im Klaren sein.

Bei der Durchfuehrung solcher Geschaefte ist zu beachten, dass das Day-Trading zu sofortigen Verlusten fuehren kann, wenn ueberraschende Entwicklungen dazu fuehren, dass der Wert der von Ihnen gekauften Finanzinstrumente taggleich sinkt und Sie zur Vermeidung weiterer Risiken (Over-night-Risiken) gezwungen sind, den gekauften Wert vor Schluss des Handelstages zu einem Kurs unterhalb des Ankaufspreises zu veraeußern.

Dieses Risiko erhoeht sich, wenn in Werte investiert wird, die innerhalb eines Handelstages hohe Kursschwankungen erwarten lassen. Unter Umstaenden kann das gesamte, von Ihnen zum Day-Trading eingesetzte Kapital, verloren werden. Im uebrigen konkurrieren Sie bei dem Versuch, mittels Day-Trading Gewinne zu erzielen, mit professionellen und finanzstarken Marktteilnehmern.

Sie sollten daher in jedem Fall ueber vertiefte Kenntnisse in Bezug auf Wertpapiermaerkte, Wertpapierhandelstechniken, Wertpapierhandelsstrategien und derivativen Finanzinstrumenten verfuegen.

Unterlegen Sie Ihre Day-Trading-Geschaefte nicht nur mit Eigenkapital, sondern zusaetzlich noch mit aufgenommenen Krediten, so beachten Sie, dass die Verpflichtung zur Rueckzahlung dieser Kredite auch im Falle des Day-Trading unabhaengig vom Erfolg Ihrer Day-Trading-Geschaefte besteht.

Durch regelmaeßiges Day-Trading veranlassen Sie eine unverhaeltnismaeßig hohe Anzahl von Geschaeften in Ihrem Depot. Die hierdurch entstehenden Kosten (z. B. Provisionen und Auslagen) koennen im Verhaeltnis zum eingesetzten Kapital und dem erzielbaren Gewinn unangemessen hoch sein.

Bei Termingeschaeften besteht darueber hinaus das Risiko, dass Sie noch zusaetzliches Kapital oder Sicherheiten beschaffen muessen. Dies ist dann der Fall, wenn taggleich Verluste eingetreten sind, die ueber Ihr eingesetztes Kapital bzw. die von Ihnen hinterlegten Sicherheitsleistungen hinausgehen.

Werden Ihnen spezielle Raeumlichkeiten zur Abwicklung von Day-Trading-Geschaeften zur Verfuegung gestellt, so kann die raeumliche Naehe zu anderen Anlegern in diesen Handelsraeumen Ihr Verhalten beeinflussen.

Weitere Risiken koennen sich aufgrund der Eigenheiten des Online-Trading ergeben. Insbesondere kann es aufgrund von Systemfehlern, Systemabstuerzen, uebertragungsfehlern, andere Stoerungen der Hardware oder Software oder der Unterbrechung der Verbindung dazu kommen, daß Auftraege, insbesondere auch Stop-Limit-Orders und/oder Stop-Loss-Orders nicht oder nicht rechtzeitig uebermittelt oder ausgefuehrt werden koennen. Auch diese Fehler und Stoerungen koennen Verluste bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals zur Folge haben.

 

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letzter Verkauf

Aktie: Apple  
Position: call 170 |01/11  
Verkaufdatum: 25.05.2009
Ergebnis:
+18,25%    
   
Aktie: Visa
Position: put 65 | 01/10
Verkaufsdatum: 12.06.09
Ergebnis:
+31,75%
Aktie: Bank of Amerika
Position: call 12,5 |01/11
Verkaufsdatum: 12.06.09
Ergebnis:
+25%
Aktie: Google
Position: call 420 |01/10
Verkaufsdatum: 24.06.09
Ergebnis:
- 0,86%
Aktie: Intuitive Surgical 
Position: call 200|01/10
Verkaufsdatum: 29.06.09
Ergebnis:
+31,75%
Aktie: Coca Cola
Position: call 50 |01/10
Verkaufsdatum: 29.06.09
Ergebnis:
39,53%
Aktie: Baidu
Position: put 230| 01/10
Verkaufsdatum: 07.07.09
Ergebnis:
+28,82%
Aktie: American Express 
Position: put 20 |01/10
Verkaufdatum: 08.07.2009
Ergebnis:
+8,33%

Aktie: Du Pont
Position: put 22,5| 01/10
Verkaufsdatum: 08.07.09
Ergebnis:
+14,63%
Aktie:  Alcoa Inc.
Position: call 12,5 |01/10
Verkaufsdatum: 15.07.09
Ergebnis:
+13,15%
Aktie: O Reilly
Position: call 45 |11/09
Verkaufsdatum: 22.07.09
Ergebnis:
+17,64%
Aktie: Research in Motion 
Position: call 75|01/11
Verkaufsdatum: 24.07.09
Ergebnis:
+32,86%
Aktie: Amazon
Position: put 85 |10/09
Verkaufsdatum: 24.07.09
Ergebnis:
+20%
Aktie: Analog Devices
Position: call 27,5| 01/10
Verkaufsdatum: 24.07.09
Ergebnis:
+57,14%
Aktie: ATP Oil & Gas
Position: call 10|01/11
Verkaufsdatum: 09.09.09
Ergebnis:
+216,66%
Aktie: PPG Industries
Position: call 65 |01/10
Verkaufsdatum: 11.09.09
Ergebnis:
+60%
Aktie: MGM Mirage
Position: call 10 |01/11
Verkaufsdatum: 11.09.09
Ergebnis:
+66,67%

 

 


 

 

 

 

 

 

 

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